Projekt Beschreibung

Ehrenmal (Seite befindet sich noch im Aufbau)

Der ursprüngliche Standort war ca. 30m von hier (in Richtung „Gaststätte Spieker-Wübbel“). Die Errichtung des Ehrenmals erfolgte vermutlich ende der 1920er Jahre.

Im Mai 1963 wurde die baufällig gewordene Grundkonstruktion abgebrochen und etwa, von ihrem Standort gesehen, (ca. 10m in Richtung Kirche), im damaligen Pfarrgarten wieder aufgebaut. Bei diesem Umbau verzichtete man auf den „Überbaubogen“.
Bei der Einweihungsfeier sagte Pastor Cramer: “ Das Ehrenmal soll keine Zierde sein und keinen Schmuck darstellen, sondern als stiller Ort der Sammlung gelten. Jeder, der hier vorübergeht, soll inmitten der Hetze des Tages einen Augenblick verharren und im Gebet der Toten gedenken, die in fremder Erde ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.“

Im Jahr 2002 wurde das Ehrenmal, als Nachbau der ursprünglichen Form, am dem jetzigen Standort aufgestellt. Die Renovierung der Sandsteinfigur  zusammen mit der Plexiglasüberdachung organisierte  der St. Vitus Schützenverein 2012. Auf Initiative des Fördervereins „Burgpark Venhaus e. V.“ wurde der Vorplatz im Frühjahr 2021 neu gestaltet.

Der neu gestaltete Vorplatz bietet einen schönen Ausblick auf Ehrenmal, Kirche und Burgpark.

Der Quellbrunnen auf dem Vorplatz entstand einer Idee des Künstlers Marcel Häkel.

Durch die Förderung der Emsländischen-Sparkassenstiftung, einer Spende der Firma Emsland Flour Mills GmbH & Co. KG (Cordesmeyer), einiger Privatspenden, Mitteln des Fördervereins sowie diverser Eigenleistungen und Sachspenden konnte das Projekt verwirklicht werden.

Demnächst finden Sie hier weitere Informationen zum Ehrenmal:

Informationen zur den Gefallenen der beiden Weltkriege (Familienstand, Beruf, Alter, Begräbnisstätte).

Statistische Daten, bezogen auf die damalige Einwohnerzahl von Venhaus.